Politik für die Menschen
Niedersachsen war nach der Regierungszeit von CDU und FDP auf einem guten Weg, ist aber von fast fünfjähriger rot-grüner Regierung kräftig ausgebremst worden:
Dramatischer Rückgang der Unterrichtsversorgung, eine Verschleppung der Haushaltskonsolidierung trotz Rekordeinnahmen, Stillstand bei der Polizei trotz veränderter Sicherheitslage und Niedersachsens Landwirte bekommen einen Knüppel nach dem anderen zwischen die Beine geworfen.
Rot-Grün hat viele Baustellen geschaffen, die nun geschlossen werden müssen. Wir wollen den Politikwechsel am 14. Januar 2018.
Es gibt noch viel zu tun, auch in der Wesermarsch und in Rastede.
Wirtschaft und Arbeit:
- Mehr Forschen und Entwickeln: z.B. im Technologiezentrum Nordenham oder auf dem Maritimen Campus Elsfleth; Chancen der Energiewende nutzen
- Infrastruktur ausbauen: Bau der A 20, der B 211 und der B 212 neu - unter Berücksichtigung der Interessen der Anlieger und der Umwelt; rasche Modernisierung der Bahnhöfe; schnelles Internet für den gesamten ländlichen Raum
- Landwirtschaft stärken: Flächenverbrauch senken, Grünland bewahren, ländlichen Raum stärken - gerade beim demografischen Wandel
Familien und Soziales:
- Kinderbetreuung weiter ausbauen: Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessern; Qualität steigern durch mehr Personal und durch die Zusammenarbeit mit Schulen
- Für gute Bildung sorgen: Qualität des Unterrichts verbessern statt lähmende Strukturdebatten führen; kleine Schulen erhalten; Klassengrößen verringern
- Soziales Netz stärken: Ärzteversorgung in der Fläche sichern; Familien bei der Pflege ihrer Angehörigen unterstützen; Hospizangebot ausbauen
Hier zu Hause:
- Der Region Gehör verschaffen: Ob es die Sorgen der Landwirte in Bezug auf Gänsefraß oder Milchpreis sind, die Wünsche der Wirtschaft in Hinsicht der Infrastruktur auf dem Wasser und an Land oder die Nöte der Eltern, die sich über die Unterrichtsversorgung ärgern
- Lebensqualität fördern: Vereine stärken und Kultur im ländlichen Raum fördern; Dorferneuerung voranbringen; Sportstätten sanieren und Sportförderung ausbauen
- Kulturlandschaft erhalten: Mit dem Generalplan Wesermarsch die negativen Folgen der Weservertiefungen ausgleichen und die Be- und Entwässerung neu ordnen
